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Die Strategie ist ein System der Aushilfen. Sie ist mehr als Wissenschaft, ist die übertragung des Wissens auf das praktische Leben, die Fortbildung des ursprünglichen Gedankens entsprechend den sich ändernden Verhältnissen, ist die Kunst des Handelns unter dem Druck der schwierigsten Bedingungen. Für die Strategie können daher allgemeine Lehrsätze, aus ihnen abgeleitete Regeln und auf diese aufgebaute Systeme unmöglich einen praktischen Wert haben. , Moltke

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Die veröffentlichten Partien der letzten Ligaspiele wurden durch die Analyse mit Fritz 16 ergänzt.

Derzeit spielen wir die Vereinsmeisterschaft mit Vor- und Endrunde aus. Bei z.B. 20 Teilnehmern, diese Zahl kann variieren, wird zunächst in 2 möglichst gleichwertige Gruppen geteilt, also z.B. 1.,3., 5., 7., 9., 11., 13., 15., 17., 19. des Vorjahresergebnis in eine Gruppe und die anderen in die nächste Gruppe. Beide Gruppen spielen ein Rundenturnier, in diesem Fall über 9 Runden. Die ersten 5 der Gruppen werden dann der A-Gruppe zugeteilt, die um die Vereinsmeisterschaft kämpft, der Rest geht in die B-Gruppe, die dort um Platzierungen kämpft, jeweils wieder in diesem Fall 9 Runden. Insgesamt werden also 18 Runden zuzüglich nötiger Nachholspieltage, nehmen wir einmal 6 an, also 24 Wochen für die Ermittlung des Vereinsmeisters aufgewendet. Dabei gibt es systembedingt viele Partien "ganz oben" gegen "ganz unten", deren Ausgang mit hoher Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden kann, deren sportlicher Wert darum gering ist und für den Schwachen in der Partie auch etwas Frust mit sich bringt.

Bei Schachturnieren hat sich darum vorrangig das Schweizer System durchgesetzt, das sportlich gerechtere Paarungen vorsieht. Mein Gedanke ist, ein solches Turnier zusätzlich zu den bestehenden Turnieren, sprich Vereinsmeisterschaft, Sommerschnellschach-, Pokal- und Blitzturnier jährlich wiederkehrend einzubauen. Das Problem ist die Zeit. Derzeit gibt es keine freien Spieltage wenn wir auf keins der bisherigen Turniere verzichten wollen. Darum werfe ich folgende Überlegung zur Diskussion auf der Jahreshauptversammlung in die Runde. Lasst uns die Vereinsmeisterschaft schlanker gestalten - 24 Wochen sind einfach zu lang. Dies könnte folgendermaßen durchgeführt werden. Nach der nächsten Vorrunde und der Aufteilung in A- und B- Gruppe wird auf weitere Vorrunden verzichtet. Stattdessen wird ein Auf- und Abstiegsmodus gespielt. Das heisst in der A- Gruppe wird zum einen um den Titel des Vereinsmeisters gespielt aber auch gegen den Abstieg oder Relegationsplatz. In der B-Gruppe kämpft man dagegen um Platzierung und Aufstiegsplatz bzw. Erreichen eines Relegationsplatzes. Hier stelle ich mir zwei Auf- bzw. Absteiger und einen Relegationsplatz vor. Die Austragung der Vereinsmeisterschaft würde sich dadurch auf 9 Runden plus 3 Nachholspieltage plus 2 Relegationsspiele also 14 Wochen verringern, die Paarungen "ganz oben" gegen "ganz unten" würden deutlich verringert und es wären also 10 Wochen Zeit für die Austragung eines Schweizer System Turniers übrig.

Die erste Garde war zu Gast bei Lauenburgs Erster, mit der man laut Aussage von Helmut Kracht noch eine Rechnung offen hatte. An den beiden ersten Brettern lief es allerding nicht so gut und Jan Erik Schaper und Helmut Kracht verloren. Neuzugang Jens Grimm, Achim Nowack (mit einem genauen tödlichem Abschluß, der den gegnerischen König in Reihe mit der Dame bringt und dadurch die Dame gewinnt - sehenswert) und Gerhard Holzberg konnten aber dann gewinnen. Rolf Zechel musste leider aufgeben und Dirk Schiller gab durch remis einen halben Punkt dazu. Stefan Ueckermann behielt zuletzt die Nerven und führte seinen Vorteil zum Sieg. Ein knapper aber verdienter 3,5:4,5 Erfolg.

Der 2. Mannschaft gelang nach langer Durststrecke endlich mal wieder ein Mannschaftssieg. Mit 2,5:5,5 verwies man Mölln II souverän in die Schranken. Youngster Noah Staubus verlor leider seine Partie, konnte aber lange mithalten und freute sich über jeden Punkt den seine Mannschaftskameraden einfuhren. Hier gab es Siege von Georg Helmer, Theo Berber, Zdravko Dusper und Dominic Nickel. Jens Walter, Andrea Rehder und Herbert Ketelsen remisierten und steuerten halbe Punkte bei.

Hier wieder einige Partien zum nachspielen. Eine Partie bleibt dabei auf Wunsch anonym andere konnten wegen fehlerhafter Notation, die ich nicht rekonstruieren konnte, nicht veröffentlicht werden. Analysen durch Fritz 16.






Nach der 7. Runde Zeit für einen Zwischenbericht der Vereinsmeisterschaft. In der A-Gruppe konnte Georg Helmer seine Tabellenführung trotz Niederlage gegen Dirk Schiller, der sich nun auf  Platz 3 der Tabelle befindet, behaupten. Georgs Restprogramm u.a gegen Helmut Kracht und Heinrich Pantel scheint aber etwas schwieriger zu werden als das Restprogramm von Dirk. Auch Helmut Kracht, im Moment auf  Platz 4, braucht seine Meisterschaftsambitionen noch nicht begraben. Sein Restprogramm stellt keine allzu großen Herausforderungen, die noch ausstehende Partie gegen Georg Helmer sollte da aber besondere Beachtung finden. Dietrich Howe, z.Zt. auf Platz 2, wird es schon schwieriger haben den Platz zu halten. In seinem Restprogramm finden sich mit Dirk Schiller, Heiner Pantel und Georg Helmer starke Gegner.

Die B-Gruppe wird derzeit von Jens Walter angeführt, gleich gefolgt von Uwe Weck mit etwas schlechterer SoBe-Wertung. Hier könnte es am Ende zu einem Showdown kommen, wenn beide aufeinandertreffen. Auch Herbert Ketelsen auf Platz 3 ist noch gut im Rennen und auch Anja Gestram überrascht auf Platz 4, zumal sie Partien zurückliegt, ebenso wie die nachfolgenden Spieler Theo Berber, Andrea Rehder, Christian Le Coutre und Gerhard Holzberg.

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