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In der Politik ist es wie im Schach: Ein einziger falscher Zug kann alles verderben., Maurice Couve de Murville, 1907 - 199 französischer Politiker, Botschafter in Bonn und Premierminister von 1968 - 1969

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Jens Walter spielt auf gameknot
unter dem alias "smokinghead"


In dieser Folge behandeln wir den Cheney-Loyd. Hierbei geht es um eine Schnittpunkt-Kombination, bei der ein weißer Langschrittler kritisch über den zukünftigen Schnittpunkt hinauszieht, um eine Verstellung zu ermöglichen. Im Gegensatz zum Indischen Problem, auf das wir später eingehen, wird die Wirkungskraft des kritisch ziehenden Steines endgültig aufgehoben. Geht auf G.N. Cheney zurück; unabhängig kam aber auch der vielseitige Samuel Loyd auf die gleiche Idee. Tip. Im nachfolgenden 3 Züger dient die Verstellung der Pattvermeidung.



Lösung bei mouseover: 1.La7 (kritischer Zug - es droht ein Patt) f4 2. Sb6 (Die Wirkungskraft des Läufers wird zur Pattvermeidung aufgehoben) Ke3 3. Dd3#
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Diemal behandeln wir das Thema Brennpunkte. Hierbei kontolliert ein schwarzer Langschrittler, also Dame, Turm oder Läufer, zwei oder mehr Felder, die nicht auf gleicher Wirkunglinie liegen. Die Verbindung zwischen seinem Standfeld und einem der Brennpunkte heißt Vektor. In Brennpunktaufgaben kommt es zu Vektor-Unterbrechungen, Brennpunktverlegung,- Vermehrung oder Zugzwang. Im folgenden Beispiel kann die Dame die von ihr kontollierten Brennpunkte d5 und d8 auch von g8 aus bewachen. Findet ihr den richtigen Zug um die entscheidene Vektor-Unterbrechung durchführen zu können?

Walter von Holzhausen, Deutsches Wochenschach 1906, Matt in 4 Zügen


Lösung bei mouseover: Nach Th5 Dg8 2. Tb7! ist der ursprüngliche Vektor a8-d5 unterbrochen 2.... Dg5+ 3.Lxg5 nebst matt.
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In diese Folge werfen wir einen Blick auf die Böhmische Schule. Bei dieser Prager Problemrichtung ging es um reine und elegante Mattstellungen mit folgenden Akzenten: Stiller Schlüssel, mindestens 3 ökonomische und ästhetisch reizvolle Abspiele. Bedeutende Komponisten: J. Pospisil, L. Knotek, J. Chocholous, M. Havel, J. Dobruski, L. Vetesnik, F. Matousek. Sehr fein sind die weißen Springerzüge in diesem für die Schule typischen Stück.

F. Matousek, Tschech. Schachbd.1914, 1. Preis, Matt in 3 Zügen


Lösung bei mouseover: 1.Tf6 Sd4, 2.Sc4 Kc5, 3.Tf5# 1....Se3, 2.Sd7 Kd4, Td6# 1. ... S beliebig, 2. Sb4+ Kxe5, Da1#. Hübsch ist auch 1....Kxe5 2.Db6 Se6 (Sd4) 3. Dd6# 2. ...Kf4 3. Dd4#
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Diesmal beschäftigen wir uns mit der Beugung. Dieser Begriff stammt wie noch einige andere von Erich Brunner. Man unterscheidet die Themen Block-, Lenk-, Sperr-, Umwandlung- und Zugzwangs-Beugung. Im Gegensatz zu Römer und Dresdener, die wir später behandeln, ist bereits im Probespiel neben der guten eine schlechte Verteidigung gegen den Schlußangriff vorhanden. Im Vorplan wird die gute Verteidigung ausgeschaltet, während die schlechte bleibt und den Hauptangriff ermöglicht. Mit diesem Schachproblem gehen wir in die Weihnachtsferien. Am 28.12.2018 setzen wir diese Rubrik fort.

Karl Junker, 1. Pr. Westfalen-Sachsen 1958, Matt in 3 Zügen



Lösung bei mouseover: Probespiel: 1.Seg1? (Sxd4)! Die gute Verteidigung; die schlechte lautet 1....Sc1? 2.Lc2+, Durch den richtigen Vorplan, 1.Ke8 (2.Tc1+), 1....cxd4 wird das Feld d4 geblockt (Blockbeugung). Das Feld d4 fällt für die schwarze Verteidigung aus und weiß setzt den Hauptplan durch. 2.Seg1 Sc1 3.Lc2 matt. 1.Kg6? scheitert übrigens an 1....cxd4 2. Seg1 Lb1!

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Diesmal gehen wir auf den sogenannten Barulin ein. Mark M. Barulin, ein russischer Problemkomponist, wurde nur 45 Jahre alt, aber seine Linienkombinationen brachten fruchtbares Ideengut in den Zweizüger ein. Die umfangreichen Kompositionen haben oft eine komplizierte Strategie und wurden in 5 Themen (A-E) klassifiziert. Hier ein Beispiel:

M.M. Barulin, 1. Pr. Il Problema 1932, Matt in 2 Zügen


Lösung bei mouseover: 1.Sd5 (droht Tc3 matt) 1....Sd7 2.Sfe3 matt; 1....Sxd5 2.Sd6 matt; 1....Se4 2. Sde3 matt; 1....Sb5 2.Sb6 matt. Die weißen Springermatts auf e3 sind nicht vertauschbar. (Dualvermeidung)
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In der letzen Folge haben wir uns bereits mit dem Auswahlprinzip beschäftigt und gehen diesmal noch einmal darauf ein. Das A. hat auch den Zweizüger aktiviert, der zündende Impulse braucht, wenn er wie ein Feuerwerk abbrennen soll. In dem folgenden Pionierstück eines Zweizügers kann die weiße Dame von 4 Feldern aus e4 decken wonach Lf4# möglich wird. Drei dieser Damenzüge scheitern an weißen Selbstbehinderungen, weil Schwarz die Linie des weißen Turms jeweils so unterbricht, dass der weiße Springer seiner Dame in die Deckungslinie treten muß. Findet ihr die richtige Deckung von e4 und versagt den 3 Verführungen?

Herbert Ahues, 1./2. Pr. get., ADS-Turnier 1949, Matt in 2 Zügen



Lösung bei mouseover: Verführungen sind Da8? wegen Lg4!, Db1 wegen Sfg4! und Dh1 wegen Shg4!. Die richtige Deckung von e4 ist 1. De1 L/Sf/Shg4 2. Sc6/Sd3/Sf4 matt

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Diesmal haben wir das Thema "Auswahlkombination". Die A. setzt einen allgemeinen Plan unter Ausschaltung eines Hindernisses durch. Anders als bei der Vorbereitungskombination, mit der wir uns später noch beschäftigen, und die mehrere Züge von Vor- und Hauptplänen umfasst, wird bei der A. das Hinderniss durch das richtige Abspiel überwunden. Im nachfolgenden Diagramm sollte der Plan leicht zu erkennen sein - Der weiße Turm möchte auf der ersten Reihe matt setzen. Doch ihr werdet feststellen, dass einige 1. Züge scheitern. Findet ihr den richtigen Schlüsselzug?

Herbert Grasemann, Deutsche Schachzeitung 1957, 2. Ehr. Erw., Matt in 5 Zügen



Lösung bei mouseover: Es scheitern 1. Td7? (Ta7, Tc7) z.B. 1. Td7? Td8 2.Kxf4 Txd7 3.Kg3 Td2! Richtig ist deshalb 1. Tb7! Tb8 2. Kxf4 Txb7 3.Kg3 Tb3 4. Dxb3 Kf1 5. Dd1 matt

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--Info bei mouseover--

Unsere 1. Mannschaft hatte in der Bezirksliga die 2. Garde aus Bad Schwartau zu Gast. Konnte man an den vorderen Brettern noch gut mithalten, so kam man an den folgenden Bretter ziemlich unter die Räder. Die vergebene Chance zum Ende von Heinrich Pantel hätte auch nichts mehr genutzt. So verlor man das Heimspiel mit 2:6, fällt auf den dritten Tabellenplatz zurück und hat nun 2 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.

Auch die 2. Mannschaft musste sich in der Bezirksklasse den Gästen aus Segeberg geschlagen geben. Dieser Mannschaftskampf ging mit 3,5:4,5 verloren. In der Tabelle belegt man jetzt Platz 6.

Einziger Lichtblick am Spieltag war diesmal unsere Kreisklassenmannschaft. Die Gäste aus Lübeck wurden 3:1 geschlagen und man hat jetzt Tabellenplatz 4 erobert.

Hier wieder ein paar Partien zum Nachspielen













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Vor ein paar Wochen hatten wir Besuch von Ralf Abratis. Er hat sich mit mir über unser Projekt der Chesstivals und unsere Vereinsarbeit unterhalten.

Das Ergebnis ist ein überaus toller Bericht in der offiziellen Zeitschrift des Landessportverbands Schleswig-Holstein dem Sportforum! Ihr findet ihn unter

https://www.lsv-sh.de/fileadmin/Content/Sportforum/2018/Dezember/Sportforum156-Dez2018-Jan2019.pdf

auf Seite 32.

Viel Spaß beim Lesen.

Euer Jan

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In dieser Ausgabe bescgaftigen wir uns mit dem "fortgesetzdem Angriff" oder auch dem "Angriff höheren Grades" Schwarz hat gegen einen beliebigen Zug der weißen Thema-Figur eine Verteidigung, die diesen Angriff ersten Grades widerlegt. Deshalb zieht der weiße Thema-Stein so, dass die schwarze Parade nicht ankommt = Angriff höheren Grades. Auch dieses 2 Züger Problem ist für Schachprogramme nicht einfach. Fritz z.B. erkennt sehr schnell das Matt nach 3 Zügen z.B. 1. Th4 Tc8 2. Sd4+ Sxd4 3. Tf4# oder ebenfalls in 3 Zügen mit 1. Le4+ Sxe4 2.Df8+ Sxf8 3. Sd4#. Erst nach Eingabe des Schlüsselzuges erkennt Fritz dann, dass es auch in 2 Zügen geht. Findet ihr die Lösung und könnt damit zeigen das ihr Fritz überlegen seid? Viel Spaß beim knobeln.

Siegfried Brehmer 2. Ehr. Erw. ADS-Turnier 1949, Matt in 2 Zügen.


Lösung bei mouseover: 1. Th4? (droht Dg3 matt) = Angriff ersten Grades, scheitert an 1....Tc8!; 1. Te4? = Angriff 2. Grades scheitert an 1....Sxg8; 1. Td4? = Angriff 3. Grades scheitert an 1....Sg7!. Richtig ist 1. Txa4, z.B. Tc8, 2. Ta3 matt oder 1....Sxg8, 2. Lg4 matt oder 1....Sg7, Db3 matt. Na? Wer war besser als Fritz?
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In dieser Ausgabe werden wir uns mit Klassikern des Problemschachs beschäftigen. Sind vielen von euch diverse "Unsterbliche Partien" bekannt, so gibt es diese Bezeichnung auch im Problemschach. Als "Unsterbliches Schachproblem" wird eine Schachkomposition von Conrad Bayer bezeichnet, die erstmals am 16. August 1851 in der Illustrirten Zeitung (Nr. 424, S. 160) abgedruckt wurde. In der Schachliteratur wird gelegentlich auch als Quelle das von Johann J. Löwenthal veranstaltete The Era-Problemturnier 1856 angegeben, bei der Conrad Bayer den 1. Preis erringen konnte, bei dem aber dieses Problem nicht zu seinen eingesendeten zählte.

Conrad Bayer, Illustrierte Zeitung 1851, Matt in 9 Zügen


Lösung bei Mouseover: Weiß opfert im Lösungsverlauf alle seine Figuren, um mit seinem letzten Bauern den schwarzen König in der Mitte des Brettes mattzusetzen 1. Tb7 Dxb7 2. Lxg6+ Kxg6 3. Dg8+ Kxf5 (3... Dg7 4. Dxg7+ Kxf5 5. Dg4+ Ke5 6. Te4+ dxe4 7. Dxe4#) 4. Dg4+ Ke5 5. Dh5+ Tf5 6. f4+ Lxf4 7. Dxe2+ Lxe2 8. Te4+ dxe4 9. d4#



Passend zu den Klassikern hier noch "Anastasias Matt" Diese Stellung wurde in W. Heinses Novelle "Anastasia und das Schachspiel" von 1803 beschrieben, stellt einen Dreizüger dar und sollte euch nicht vor große Probleme stellen.



Löaung bei Mouseover: 1. Ne7+ Kh8 2. Rxh7+ Kxh7 3. Rh5# 1-0
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In dieser Ausgabe unserer Rubrik stelle ich euch einmal ein Problem vor, das auch für ein Schachprogramm wie Fritz erst einmal überraschend ist. Gebt die Stellung ruhig mal in Fritz ein, zur Erleichterung hier die FEN: qnbn1K2/bprk1p2/p1rppP2/pPP5/B3P3/B2N4/8/8 w – – 0 1. Ein Klick auf Daueranalyse bewertet Fritz dann mit "Die Stellung ist für Schwarz klar gewonnen". Gibt man dann aber den Lösungszug ein sieht auch Fritz sofort, dass Weiß mattsetzt. Dieses "Verrückte Problem" - So nannten nämlich die Richter eines bekannten Problem-Wettbewerbes der "Cincinnati Times" den folgenden Fünf-Züger, welchen der amerikanische Schachkomponist P. G. Keeney im Jahre 1927 einreichte, und den die Richter preisgekrönt publizierten, weil er "an Verrücktheit alles in den Schatten stelle!"

Palmer G. Keeney, Cincinnati Times 1927, Matt in 5 Zügen



Lösung bei Mouseover: Wie ein Wurm frisst sich der weiße b-Bauer durchs dichte schwarze Holz: 1.Se5+ dxe5 2.b6 Lxb6 3.cxb6 Da7 (Schwarz hat tatsächlich nichts anderes) 4.bxa7 b5 5.axb8S matt

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In dieser Ausgabe unserer Rubrik geht es um eine Sonderform des Schachbietens - dem Abzugsschach. Durch das Wegziehen wird ein Schachgebot einer anderen Figur offenbar. Die abziehende Figur könnte dabei wirkungsvoll eine gegnrische Figur schlagen oder was meist besonders tödlich ist, ihrerseits Schach bieten. Dann spricht man von einem Doppelschach. Wie sich im nachfolgenden Diagramm erkennen läßt, hat Weiß gegen das drohende Matt keine Verteidigung mehr. Trotzdem gelingt es ihm, seinem Kontrahenten noch zuvorzukommen. Bis zum Matt benötigt er allerdings 11 Züge und um sich dieses faszinierende Feuerwerk anzusehen empfehle ich die Lösung am Brett nachzuspielen - es lohnt sich.

Alexandrow-Saizew, UdSSR 1973 (Weiß am Zug)


Lösung bei Mouseover: 1.Dxc7+!! Kxc7 2.Sb5++ (Ein Doppelschach)...Kb8 3. Td8+!! (Die nötige Ablenkung, da auf sofortiges Lf4+ mit Te5! geantwortet wird) 3....Txd8 4.Lf4+ Se5 5.Lxe5+ Ka8 6.Sc7+ Kb8 7. Sxa6+ Ka8 8.Sc7+ Kb8 9.Sd5+ Ka8 10.Sb6+!! axb6 11. Ta1#
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In dieser Ausgabe kommt die sogenannte Bahnung zum Einsatz. Die Bahnung wird auch als Healey oder Bristol bezeichnet. Die erste Darstellung hinterließ einen so frappierenden Eindruck und wurde darum nach dem Verfasser bzw. dem Turnierort benannt. In mehr als einem Jahrhundert hat Healeys Manöver nichts von seiner Frische eingebüßt. Der nachfolgende Dreizüger ist eine harte Nuss und meine Hochachtung gilt allen die ohne Mouseover die Lösung finden.

Frank Healey, 1. Preis Bristol-Turnier 1861 (Matt in 3 Zügen)



Lösung bei Mouseover: 1.Th1 Ld7 (c8) 2.Db1 Lb5 3.Dg1#

Abarten der Bahnung sind die Opferbahnung und die Stufenbahnung, bei der der Sperrstein mehrere Züge zu seinem Bahnungsziel benötigt. Auch für die Opferbahnung hier ein Beispiel.

W.Speckmann, Aachener Nachrichten 1957, nach A. Cheron (Matt in 3 Zügen)


Lösung bei Mouseover: Nach 1. h8D+? Th2 würde der Dame der Weg zu a1 durch den Läufer verbaut. Also lässt er sich dort zwingend schlagen, wo er dem Turm den Weg nach h2 verwehrt. 1. Lb2 Txb2 2. h8D+ Th2 3. Da1#

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In dieser Ausgabe behandeln wir das Thema Abfang-Idee bzw. die Loydsche Linienräumung. Im Gegensatz zur Bahnung, mit der wir uns in der nächsten Ausgabe beschäftigen, zieht bei der L. die Mattfigur in die entgegengesetzte Richtung des räumenden Steines. Als Beispiel hier ein Dreizüger von Werner Speckmann, 3. Preis 1958.



Lösung bei Mouseover: Wird der Springer auf der f-Linie geschlagen oder zieht der Lönig, käme einen Zug später das Matt auf f1. Die Verführung 1.Tf7? (soll den S auch noch das Feld g7 nehmen) scheitert an 1. ... Sg7 2. Txg7 Kf1. Der Aufzug des h-Bauern scheitert an Sg3! Richtig ist darum die Loydsche Linienräumung mit 1. a4 z.B Sg7 2.Ta3 nebst matt auf a1.
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Hier die erste Folge unserer neuen Rubrik "Das Schachproblem". Wir gehen dabei auf die verschiedenen Thematiken ein und erklären die Begriffe. Beginnen werden wir diesmal mit dem Thema "Zugzwang". Hierbei wird nach einem oft stillem Zug des Mattsetzenden der Gegner zu einem schädlichen Zug gezwungen, der zum Verlust oder Matt führt. Als Beispiel hier ein Zweizüger.

Herbert Ahues
Deutsche Schachblätter
1983/84 1. Preis



Lösung bei Mouseover: Es scheitern 1. Tg8–g5? (droht Sc7–e6 matt) Lg2–h3! 1. Tg8–g4? (droht Tb3xd3 matt) Lg2–f1! 1. Tg8–g3? (droht Dg1xe3 matt) Lg2–f3! Diese Züge des weißen Turms verstellen der eigenen Dame den Weg nach g7, weshalb der schwarze Lg2 ohne Nachteil ziehen darf. Richtig ist deshalb 1. Tg8–a8! bringt Schwarz in Zugzwang. 1. … Lg2-~ 2. Dg1–g7 matt 1. … La7–b8 2. Ta8–a4 matt 1. … Sb1–c3 2. Tb3–b4 matt 1. … Sb1–a3 oder Sb1–d2 2. Dg1–a1 matt 1. … d3–d2 2. Dg1xe3 matt
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Am 02.12. war es endlich soweit! Wir richteten das erste Heimspiel unserer Jugendmannschaften in der Saison 2018/2019 aus. Durch zwei Ausfälle musste ich die Mannschaften anders zusammen stellen, als in den vorigen Runden. Elias und Justus hatten schon früh mitgeteilt, dass sie nicht mitspielen können. Nachdem Simon auch abgesagt hatte, sahen die Aufstellungen wie folgt aus: Erste Mannschaft Jarne, Noah, Lorenz, Lasse; Zweite Mannschaft: Janne, Joscha, Lennart, Artur

Besonders gefreut hat mich, dass Lennart kurzfristig zugesagt hat, die Zweite Mannschaft zu unterstützen. Nachdem alles vorbereitet war, begrüßte ich dann auch die Gäste aus Lübeck und von TuRa Harksheide. Pünktlich wurden die Bretter frei gegeben und es konnte los gehen.

Nachdem ich mich mit den anderen Eltern, Betreuern und Betreuerinnen in unseren Aufenthaltsraum zurück gezogen hatte, sprach mich eine Mutter an. Sie hat mich nämlich wiedererkannt, da sie mit ihrer Familie in demselben Haus, wie mein Schwager gewohnt hat. Wir haben uns auf einer Familienfeier meines Schwagers unterhalten u. a. über Schach. Ich habe ihr sowohl unseren Sport als auch den ansässigen Verein TuRa Harksheide für ihre Tochter empfohlen. Ich freue mich immer wieder, wenn mein unermüdliches vereinsübergreifende Engagement für den Schachsport solche Früchte trägt.

Danach wurden auch schon die ersten Ergebnisse gemeldet. Die Zweite hatte es mit bärenstarken Lübeckern zu tun, die in Bestbesetzung antraten. Letztendlich konnte sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde lediglich Janne Gegenwehr leisten. Er verlor keine seiner Partien und holte ein Remis und einen Sieg. Mit den anderen habe ich Partien analysiert und auch ein wenig Trost gespendet. Wir werden weiter arbeiten und uns verbessern.

Die Erste wiederum hatte es mit Ersatzgeschwächten TuRanern zu tun. Lorenz verlor seine Partie ausgerechnet gegen Michelle Chen, deren Mutter ich das Schach nahegelegt habe. Diese Niederlage geht damit sozusagen auf mein Konto. Bei der Analyse stellte ich fest, dass er die Eröffnung etwas unorthodox gespielt hat und die eine oder andere Chance liegen gelassen hat. Lasse hatte seinen König etwas zu lange in der Mitte stehen gelassen. Zm Glück nutzte seine Gegnerin dies nicht aus. Leider verlor er im Laufe der Partie seine Mehrfigur, stellte dann seiner Gegnerin eine Falle und setzte sie einzügig Matt. Als ich bei Noah vorbeischaute lief bereits ein Turmendspiel. Turmendspiele sind bekanntlich Remis und so auch in diesem Fall. Jetzt blieb nur noch zu hoffen, dass Jarne seine Partie gewinnt. Jarne spielte diese Partie nach einem kleinen Fehler seines Gegners grandios! Bei Jarne hatte ich im Mittelspiel eine Schwäche im gegnerischen Lager ausgemacht, die Jarne auch konsequent ausnutzte. Wirklich eine super tolle Leistung, das hat echt Spaß gemacht. Seine Partieführung war wie aus dem Lehrbuch, hat mich sehr beeindruckt, war für mich die Partie des Tages und damit war der erste Mannschaftssieg der Ersten perfekt.

Mit 2 1/2 : 1 1/2 gewinnt unsere Erste das erste Heimspiel!

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Die veröffentlichten Partien der letzten Ligaspiele wurden durch die Analyse mit Fritz 16 ergänzt.

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Derzeit spielen wir die Vereinsmeisterschaft mit Vor- und Endrunde aus. Bei z.B. 20 Teilnehmern, diese Zahl kann variieren, wird zunächst in 2 möglichst gleichwertige Gruppen geteilt, also z.B. 1.,3., 5., 7., 9., 11., 13., 15., 17., 19. des Vorjahresergebnis in eine Gruppe und die anderen in die nächste Gruppe. Beide Gruppen spielen ein Rundenturnier, in diesem Fall über 9 Runden. Die ersten 5 der Gruppen werden dann der A-Gruppe zugeteilt, die um die Vereinsmeisterschaft kämpft, der Rest geht in die B-Gruppe, die dort um Platzierungen kämpft, jeweils wieder in diesem Fall 9 Runden. Insgesamt werden also 18 Runden zuzüglich nötiger Nachholspieltage, nehmen wir einmal 6 an, also 24 Wochen für die Ermittlung des Vereinsmeisters aufgewendet. Dabei gibt es systembedingt viele Partien "ganz oben" gegen "ganz unten", deren Ausgang mit hoher Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden kann, deren sportlicher Wert darum gering ist und für den Schwachen in der Partie auch etwas Frust mit sich bringt.

Bei Schachturnieren hat sich darum vorrangig das Schweizer System durchgesetzt, das sportlich gerechtere Paarungen vorsieht. Mein Gedanke ist, ein solches Turnier zusätzlich zu den bestehenden Turnieren, sprich Vereinsmeisterschaft, Sommerschnellschach-, Pokal- und Blitzturnier jährlich wiederkehrend einzubauen. Das Problem ist die Zeit. Derzeit gibt es keine freien Spieltage wenn wir auf keins der bisherigen Turniere verzichten wollen. Darum werfe ich folgende Überlegung zur Diskussion auf der Jahreshauptversammlung in die Runde. Lasst uns die Vereinsmeisterschaft schlanker gestalten - 24 Wochen sind einfach zu lang. Dies könnte folgendermaßen durchgeführt werden. Nach der nächsten Vorrunde und der Aufteilung in A- und B- Gruppe wird auf weitere Vorrunden verzichtet. Stattdessen wird ein Auf- und Abstiegsmodus gespielt. Das heisst in der A- Gruppe wird zum einen um den Titel des Vereinsmeisters gespielt aber auch gegen den Abstieg oder Relegationsplatz. In der B-Gruppe kämpft man dagegen um Platzierung und Aufstiegsplatz bzw. Erreichen eines Relegationsplatzes. Hier stelle ich mir zwei Auf- bzw. Absteiger und einen Relegationsplatz vor. Die Austragung der Vereinsmeisterschaft würde sich dadurch auf 9 Runden plus 3 Nachholspieltage plus 2 Relegationsspiele also 14 Wochen verringern, die Paarungen "ganz oben" gegen "ganz unten" würden deutlich verringert und es wären also 10 Wochen Zeit für die Austragung eines Schweizer System Turniers übrig.

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Die erste Garde war zu Gast bei Lauenburgs Erster, mit der man laut Aussage von Helmut Kracht noch eine Rechnung offen hatte. An den beiden ersten Brettern lief es allerding nicht so gut und Jan Erik Schaper und Helmut Kracht verloren. Neuzugang Jens Grimm, Achim Nowack (mit einem genauen tödlichem Abschluß, der den gegnerischen König in Reihe mit der Dame bringt und dadurch die Dame gewinnt - sehenswert) und Gerhard Holzberg konnten aber dann gewinnen. Rolf Zechel musste leider aufgeben und Dirk Schiller gab durch remis einen halben Punkt dazu. Stefan Ueckermann behielt zuletzt die Nerven und führte seinen Vorteil zum Sieg. Ein knapper aber verdienter 3,5:4,5 Erfolg.

Der 2. Mannschaft gelang nach langer Durststrecke endlich mal wieder ein Mannschaftssieg. Mit 2,5:5,5 verwies man Mölln II souverän in die Schranken. Youngster Noah Staubus verlor leider seine Partie, konnte aber lange mithalten und freute sich über jeden Punkt den seine Mannschaftskameraden einfuhren. Hier gab es Siege von Georg Helmer, Theo Berber, Zdravko Dusper und Dominic Nickel. Jens Walter, Andrea Rehder und Herbert Ketelsen remisierten und steuerten halbe Punkte bei.

Hier wieder einige Partien zum nachspielen. Eine Partie bleibt dabei auf Wunsch anonym andere konnten wegen fehlerhafter Notation, die ich nicht rekonstruieren konnte, nicht veröffentlicht werden. Analysen durch Fritz 16.






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Nach der 7. Runde Zeit für einen Zwischenbericht der Vereinsmeisterschaft. In der A-Gruppe konnte Georg Helmer seine Tabellenführung trotz Niederlage gegen Dirk Schiller, der sich nun auf  Platz 3 der Tabelle befindet, behaupten. Georgs Restprogramm u.a gegen Helmut Kracht und Heinrich Pantel scheint aber etwas schwieriger zu werden als das Restprogramm von Dirk. Auch Helmut Kracht, im Moment auf  Platz 4, braucht seine Meisterschaftsambitionen noch nicht begraben. Sein Restprogramm stellt keine allzu großen Herausforderungen, die noch ausstehende Partie gegen Georg Helmer sollte da aber besondere Beachtung finden. Dietrich Howe, z.Zt. auf Platz 2, wird es schon schwieriger haben den Platz zu halten. In seinem Restprogramm finden sich mit Dirk Schiller, Heiner Pantel und Georg Helmer starke Gegner.

Die B-Gruppe wird derzeit von Jens Walter angeführt, gleich gefolgt von Uwe Weck mit etwas schlechterer SoBe-Wertung. Hier könnte es am Ende zu einem Showdown kommen, wenn beide aufeinandertreffen. Auch Herbert Ketelsen auf Platz 3 ist noch gut im Rennen und auch Anja Gestram überrascht auf Platz 4, zumal sie Partien zurückliegt, ebenso wie die nachfolgenden Spieler Theo Berber, Andrea Rehder, Christian Le Coutre und Gerhard Holzberg.

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14.11.19 VM 2019 Endrunde 5
16.11.19 Bezirksschnellschacheinzelmeisterschaft
21.11.19 VM 2019 Endrunde 6
24.11.19 BL/ SK Kaltenkirchen I - SV Bad Schwartau II
BK/ Lübecker SV X - SK Kaltenkirchen II
BK/ SK Kaltenkirchen III -Inselspringer Ratzeburg I
28.11.19 Jugend VM Rd. 8
28.11.19 Blitzrunde
01.12.19 Lübecker SV VI (J) : SK Kaltenkirchen I (J)
SK Kaltenkirchen II (J): spielfrei
SK Kaltenkirchen III (J): spielfrei
05.12.19 Nachholspieltag
08.12.19 BL/ Segeberger SF II - SK Kaltenkirchen I
BK/ SK Kaltenkirchen II - Lübecker SV IX
BK/ Vfl Geesthacht I - SK Kaltenkirchen III
12.12.19 Jugend VM Rd. 9
12.12.19 VM 2019 Endrunde 7
19.12.19 Handycap Blitz
26.12.19 Nachholspieltag
02.01.20 VM 2019 Endrunde 8
09.01.20 Pokal Runde 4
12.01.20 SK Kaltenkirchen I (J) : SV Bad Oldesloe II (J)
SK Kaltenkirchen II (J): SV Bad Schwartau VI (J)
SV Bad Schwartau VI (J): SK Kaltenkirchen II (J)
SK Kaltenkirchen III (J): Lübecker SV VIII (J)
Lübecker SV VIII (J) : SK Kaltenkirchen III (J)
16.01.20 Jugend VM Rd. 10
16.01.20 Blitzschach 6.Runde
19.01.20 BL/ SK Kaltenkirchen I - SC Barsbüttel I
BK/ Lauenburger SV I - SK Kaltenkirchen II
BK/ SK Kaltenkirchen III - spielfrei
23.01.20 VM 2019 Endrunde 9
30.01.20 Pokalfinale/Nachholer
06.02.20 Jugend VM Rd. 11
06.02.20 Jahreshauptversammlung
09.02.20 BL/ Lübecker SV VII - SK Kaltenkirchen I
BK/ spielfrei - SK Kaltenkirchen II
BK/ SK Kaltenkirchen III - SV Bad Schwartau IV
20.02.20 Jugend VM Rd. 12
23.02.20 Tura Harksheide III (J) : SK Kaltenkirchen I (J)
Lübecker SV VII (J) : SK Kaltenkirchen II (J)
SK Kaltenkirchen II (J): Lübecker SV VII (J)
SV Bad Schwartau VIII (J): SK Kaltenkirchen III (J)
SK Kaltenkirchen III (J): SV Bad Schwartau VIII (J)
01.03.20 BL/ SK Kaltenkirchen I - Möllner SV II
BK/ SK Kaltenkirchen II - Schwarzenbeker SK II
BK/ Lübecker SV X - SK Kaltenkirchen III
08.03.20 SK Kaltenkirchen I (J) : Lübecker SV V (J)
SK Kaltenkirchen III (J): SV Bad Schwartau VII (J)
SV Bad Schwartau VII (J): SK Kaltenkirchen III (J)
29.03.20 BL/ SK Kaltenkirchen I - Ahrensburger TSV I
BK/ Inselspringer Ratzeburg I - SK -Kaltenkirchen II
BK/ SK Kaltenkirchen III - Lübecker SV IX
26.04.20 SV Bad Schwartau V (J) : SK Kaltenkirchen I (J)
SV Bad Oldesloe IV (J) : SK Kaltenkirchen III (J)
SK Kaltenkirchen III (J) : SV Bad Oldesloe IV (J)
17.05.20 BL/ SV Bargteheide II - SK Kaltenkirchen I
BK/ SK Kaltenkirchen II - Vfl Geesthacht I
BK/ Lauenburger SV I - SK Kaltenkirchen III

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